Bischofsgrün-Karches-Weißmainfelsen-
Weißmainquelle-Ochsenkopf-Bischofsgrün

(Gehzeit ca. 3,5 Std. Wanderstrecke ca. 9 km)

Wir beginnen unsere Wanderung bei der Talstation Nord der Ochsenkopf-Schwebebahn in Bischofsgrün und treten gleich links in den Wald hinein wo wir sogleich auf den Mainweg stoßen. Der fast gleichzeitig beginnende Naturlehrpfad bringt uns schnell zum jungen Main, der immer wieder überraschende Blicke bietet.


Talstation Nord der Ochsenkopf-
Schwebebahn in Bischofsgrün
Holzsteg über den Main
(vorsicht Rutschgefahr)

Idyllisch schlängelt er sich in romantischer Umgebung durch den Waldboden. Die angelegten Holzstege passen sich gut der Landschaft an, doch sind sie bei nasser Witterung wegen Rutschgefahr mit Vorsicht zu genießen. Sinfonievolles Gurgeln, Quirlen und Plätschern klingt wie Musik in unseren Ohren.


Der Main: idyllisch, sinfonie-
volles Gurgeln und Quirlen.

Bald ist Karches erreicht und wir führen die Wanderung nun auf dem Goetheweg (weiß/blau) in Richtung Weißmainfelsen fort. Nach dem Rupprechtbrünnlein halten wir uns links und begeben uns in das Blockgewirr des Weißmainfelsen (Herrlicher Blick auf Schneeberg und Ochsenkopf).


Rupprechtbrünnlein
Blockgewirr am Weißmainfelsen

Jetzt ist es nicht mehr weit (0,5 km) bis zur Weißmainquelle. Ab hier benutzen wir nun den Mittelweg und erreichen nach ca. 1 km den zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges, den Ochsenkopf mit 1024m (Einkehrmöglichkeit in der Asenturm-Gaststätte).


Weißmainquelle
Asenturm-Gaststätte am Ochsenkopf.

Das Wahrzeichen der "Ochsenkopf"
Blick vom Ochsenkopf nach Bischofsgrün.

Nachdem wir das Wahrzeichen gefunden und die Aussicht genossen haben, steigen wir auf dem steilen, steinigen Main-Donau-Weg zum "Reissinger Brunnen" und weiter hinab nach Bischofsgrün (vom Gipfel ca. 1 Std). Im Ort halten wir uns rechts und finden mühelos zu unserem Ausgangspunkt, der Talstation Nord und dem dort befindlichen "Liftstüberl", einer gemütlichen Gaststätte, zurück.


Reissinger Brunnen
Das "Liftstüberl" an der Talstation Nord.

Gemütliche Einkehr im "Liftstüberl"